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Wie senke ich den Reingerbedarf? (Beispiel: maschinelles Geschirrspülen)


13.11.2008 22:24 Uhr, geschrieben von Peter Grahammer

Wie senke ich den Reingerbedarf? (Beispiel: maschinelles Geschirrspülen)

Wasserqualität
Das Rohwasser spielt dabei eine mitentscheidende Rolle. Durch die Wasserinhaltsstoffe können Ablagerungen im Spülsystem, im Boiler, im Tank oder auf dem Spülgut entstehen.

Wasserhärte
Je höher die Wasserhärte ist, desto größer ist der Reiniger- und Klarspülverbrauch. Wir empfehlen daher, je nach Beschaffenheit des Wassers eine Enthärtung, eine Teil- oder Vollentsalzung. Fragen Sie uns - wir beraten Sie gerne!

Verschmutzungsgrad
Gute Spülergebnisse sind nur zu erzielen, wenn der flüssige- oder pulverförmige Reiniger, in der richtigen Menge dem Spülwasser zugegeben wird. Dabei ist es absolut wichtig, dass die für den Einzelfall notwendige Reinigerkonzentration über die ganze Spüldauer möglichst konstant gehalten wird, d.h. die Nachdosierung gesichert ist. Wie hoch die Dosierung im Einzelfall sein muss, hängt von vielen Faktoren ab: Zum einen von der Wasserqualität, zum anderen von der Verschmutzung des Spülgutes.

Verschmutzung
Je größer die Verschmutzung ist, desto größer ist der Reinigerverbrauch. Besonders dann, wenn Speisereste über eine längere Zeit antrocknen, ist eine höhere Reinigerdosierung unumgänglich. Die Möglichkeiten, den Reinigerbedarf zu minimieren, bestehen in einer Wasseraufbereitung, guter Vorabräumung sowie kurzen Antrockenzeiten

Papierhandtücher am hygienischsten


13.11.2008 22:18 Uhr, geschrieben von TÜV Rheinland

TÜV: Papierhandtücher am hygienischsten

Hände sind einer der wichtigsten Überträger für Infektionserreger. Geeignete Handhygiene leistet deshalb einen unschätzbaren und zugleich ein fachen Beitrag zur Verhinderung der Ausbreitung von Infektionen. Sie ist somit nicht nur eine Frage der Pflege, sondern vor allem auch des Gesundheitsschutzes. Dies gilt in Medizin und Pflege, in der Lebensmittelherstellung und -verarbeitung aber auch im normalen Alltag. Das gründliche Waschen der Hände mit einem geeigneten Reinigungsmittel ist dabei nicht alles. Ebenso wichtig ist die hygienische Trockenmethode. Handtücher aus Papier sind dafür nach einer Studie der TÜV Rheinland Group die 1. Wahl.

Die TÜV Rheinland Group hat deshalb jetzt Papierhandtücher der bei Pro Papier engagierten Unternehmen zertifiziert. Sie sind nachweislich hygienisch vorteilhaft und erfüllen strengste Schadstoffanforderungen

Die Hygieneeigenschaften wurden in Anlehnung an die DIN 10113-3 (Bestimmung des Oberflächenkeimgehaltes auf Einrichtungs- und Bedarfsgegenständen im Lebensmittelbereich) sowie eines TÜV-internen Beurteilungsstandards für Oberflächenkeimbelastungen beurteilt. Darüber hinaus wurden die Papierhandtücher auf folgende Inhaltsstoffe untersucht: Formaldehyd, Azofarbstoffe, Quecksilber, Blei, Cadmium und Chrom, VI Verbindungen, Glyoxal, Migration von vier Farbstoffen und optischen Aufhellern, PCP, 1,3 DCP und die Übertragung antimikrobieller Bestandteile aus dem Papier. Schließlich wurde die Nassfestigkeit aus der Bruchkraft trocken und der Nassbruchkraft berechnet. Weiter wurde die Wasseraufnahme und die Einhaltung der Abmessungen in Länge und Breite überprüft.





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